Ich habe mir mal den Prepaid Tarif von ALDI angeschaut und möchte hier meine Erfahrung teilen. Das Positive beim Prepaidtarif “ALDI TALK” ist, dass man die Karte ohne Vertrag kaufen kann. Außerdem funktioniert der Tarif ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz. Bei Rufnummermitnahme schüttet ALDI noch 25 Euro Extra-Guthaben aus.

Der Tarif an sich überzeugt mit günstigen Tarifen wie man es von einem Discounter erwarten kann. Die Aufladefunktion ist zwar nicht kinderlicht zu bewältigen, jedoch hatte ich keine Probleme beim Testen.

Das Starter-Seit kostet nur 12,99 Euro, wohingegen Aldi dir im Gegenzug 10 € Startguthaben schenkt.

Tarifmerkmale:

  • Kein Mindestumsatz
  • Keine Grundgebühr
  • Keine Vertragslaufzeit
  • 3 Cent = Anrufe zu ALDI TALK
  • 11 Cent = Anrufe in alle anderen deutschen

Aktivierung
Zur Freischaltung sei gesagt, dass die Karte nicht mit einer Aktivierung ausgeliefert wird, sondern erst noch via Internet oder telefonisch oder schriftlich (Post / Fax) aktiviert werden muss. Finde ich ehrlich gesagt sehr umständlich. Andere Discounter im Markt wie hellomobil oder Winsim sind in dieser Beziehung schon fortschrittlicher.

Fazit:
Den ALDI TALK Tarif finden wir im Vergleich zu anderen Mobilfunkanbietern günstig. Vor allem Aldi Interne Gesprächsminuten und SMS sind sehr preiswert. Alles in allem ein Tarif, den ich weiterempfehlen kann.

Sowohl Kundenservice, als auch Minutenpreise sind ausschlaggebende Kriterien, wenn man auf der Suche nach dem besten Prepaid Mobilfunktarif für das Handy ist. Es gibt aber noch weitere persönliche Präferenzen, wenn es darum geht, den passenden Handy Vertrag zu finden und zu fixieren. Es stellt sich die Frage, ob man so gut wie möglich erreichbar sein will und in wie Fern ausgiebig telefoniert wird oder nicht. Auch die Tatsache, wie viele Telefonate in verschiedene Netze geführt werden ist für die Auswahl wichtig. Des Weiteren ist das Mobile Internet, sowie auch das Schreiben von Kurznachrichten ausschlaggebend für die engere Auswahl eines Mobilfunktarifs. Je besser der Prepaid Handyvertrag auf das persönliche Bedürfnis zugeschnitten ist, umso glücklicher der Kunde. Es sollten dabei niemals kostenträchtige Extras entstehen, die einem das Leben schwer machen.

Was als erstes Tun?
Als erstes sollte man sich die Frage stellen, wie das Handy am meisten genutzt wird und in wie Fern das Netz am eigenen Wohnort abgedeckt ist. Es nützt nichts, zu einem billigen Handytarif auf Prepaid zu greifen, wenn man damit in einem Funkloch fest sitzt. Deshalb sollte vorab geprüft werden, in wie Fern die Netzabdeckung gewährleistet wird, wenn man online gehen möchte, bzw. telefonieren will. Es lohnt sich also, Freunde und Bekannte zu fragen, die eventuell schon einen solchen Netzbetreiber haben.

simkarten übersicht

Anleitung – gratis Sim Karte in wenigen Schritten bestellt
Auf prepaiddealz.de finden Sie eine Anleitung, die Ihnen die Möglichkeit bietet, ihre individuell passende Simkarte auszuwählen, die bei Ihrem Standort den besten Netzempfang hat.

  1. Netz auswählen
  2. Anbieter auswählen
  3. Bestellung

Genauso wichtig ist aber auch die Frage nach dem eigenen Nutzungsprofil. Je nachdem, ob man viel oder wenig telefoniert, kann es auch reichen, eine Prepaid Karte mit einem günstigen Minutenpreis auszusuchen. Eine gute Karte ist die Edeka Mobil Freikarte. Auch bevorzugte Netze spielen eine ausschlaggebende Rolle, genauso sollten keine langen Kündigungsfristen vorliegen. Ein Wechsel in ein anderes Netz sollte also möglich sein, wenn gute Angebote winken. Auch der Kundenservice des Anbieters ist wichtig, wenn es darum geht, Kundenfragen durch einen guten Service zu beantworten.

Das hier sind meine Top 2 IFA Handyneuheiten:

1. Apple iPhone 6 Link
apple 6Das neue Flagschiff von Apple hat eine 4,7 Zoll großes Display und einen A8 & M8 Coprozessor.

Weitere Daten:
Gewicht: 129 g
Sprechzeit: bis zu 14 Std.
Stand-By-Zeit: bis zu 10 Tage
Betriebssystem: iOS 8

2. Huawei Ascend Mate 7
Huawei Mate 7Das neue Smartphone aus dem Hause Huawei beeindruckt mit einem 6 Zoll großen Display mit Full-HD Auflösung. Wow.

Weitere Daten:
Betriebssystem: Android 4.4 KitKat
Display: 6 Zoll
CPU-Taktrate : 1,8 GHz
Displayauflösung: 1.920 x 1.080 Pixel

Ein Tarifvergleich für Mobilfunk ist besonders dann interessant, wenn mit dem mobilen Smartphone viel im Internet gesurft oder telefoniert, bzw. wenn damit viele SMS geschrieben werden. Mit einem pauschalen Preis lebt es sich dann günstiger, wenn man also die entsprechenden Dienste sehr häufig nutzt. Auch Mobilfunkanbieter wissen, dass es im Trend liegt, passende Handy Tarife für den Konsumenten von heute anzubieten. Mittlerweile sind auch diverse Discounter auf die Idee gekommen, entsprechende Flatrate Tarife für den Konsumenten bereitzustellen.

flatrateFlatrate Tarife gibt es sehr viele im Netz, so dass es interessant ist, ein Portal aufzurufen, um den besten Tarif für sich selbst zu finden. Besonders Telefonate in alle Netze sind gefragt, wenn man ein so genannter Vieltelefonierer ist. So fällt nämlich die Wahl zumeist auf eine All-Net-Flat oder eine Full-Flat. Zumeist werden auch weitere inklusive Leistungen geboten, wenn es zum Beispiel um den Versand von SMS, sprich Kurzmitteilungen geht oder es wird noch eine zusätzliche Servicepauschale für das Internet und die mobile Nutzung bereitgestellt.

Air Bag Tarife: So genannte Kosten Air Bag Tarife sind im Moment quasi in aller Munde, wenn es drum geht, das Minutenentgelt bist zu einem bestimmten Höchstbetrag abzurechnen. Der Vorteil bei dieser Variante ist, dass der monatliche Höchstbetrag auch dann nicht anfällt, wenn nur relativ gering konsumiert wird.

Für den Nutzer ist es hilfreich, sich aktuelle Tarife gegenüberstellen zu lassen, bzw. auf entsprechenden Portalen nachzusehen, was die besten Kostenvorteile betrifft. Nicht nur die Mindestvertragslaufzeit, sondern auch noch weitere Faktoren sind ausschlaggebend für die engere Auswahl. Zumeist werden von Mobilfunkanbietern und Discountern auch Gebühren für die Einrichtung verrechnet, dazu kommt noch die monatliche Grundgebühr, die bei einer Flatrate immer gleich hoch anfällt. Es gilt, generell davor davon Abstand zu halten, sich gleich für zwei Jahre binden zu lassen, denn so bleibt man flexibel.